Ein Gefühl von Wärme, Geborgenheit und Intimität zu
vermitteln, das war das Ziel von Bertrand Lejoly, als er sein
Signature-Bathroom entwarf. „Ich wollte warme Materialien und Accessoires
verwenden, um die sterile und kalte Atmosphäre zu vermeiden, die Bäder manchmal
ausstrahlen“, erklärt der Designer. Und so folgte er dem Trend, das Bad als
warmen Rückzugsraum zu gestalten, der eine offene Raumgestaltung mit intimen
Elementen verbindet und dessen Materialien perfekt mit dem desaturierten Moosgrün
als Wandfarbe harmonieren.
Der Grundriss
Ausbalancierter Grundriss
Um den Balanceakt zwischen einem offenen und
einladenden Bad einerseits und einem intimen Rückzugsort andererseits zu
meistern, entschied sich Bertrand Lejoly für eine unkonventionelle Aufteilung
des Doppelwaschplatzes.
„Ich wollte eine direkte Verbindung zum Schlafzimmer
schaffen, deshalb war es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Offenheit und
einem nahtlosen Übergang zwischen den beiden Bereichen zu finden. Gleichzeitig entstehen
so eine harmonische Symmetrie und optimale Raumnutzung“, erklärt er.
Der Grundriss
Trotz der offenen Badgestaltung setzt Bertrand Lejoly
bei der Planung auf intime Rückzugsmöglichkeiten. Hinter zwei Türen, die für
die nötige Privatsphäre sorgen, finden Dusche und WC ihren Platz.
Zurückhaltender Stil
Für die Innenausstattung wählte Bertrand Lejoly seine eigene Badserie D-Neo, die er in einem neuen Ambiente interpretierte: „D-Neo ist subtil – und niemals dominant. Trotzdem
ordnet sich die Serie nicht unter, sondern unterstreicht die individuellen
Akzente des Interieurs“.
Die Innenausstattung
Die Vielseitigkeit von D-Neo
Die Komplettbadserie D-Neo, kombiniert mit warmen und weichen Materialien, wirkt
wie eine Leinwand, die es ermöglicht, die eigene Persönlichkeit in den Raum
einzubinden. Diese Flexibilität bietet die Freiheit, etwas Einzigartiges und
Zeitloses zu schaffen.
Bei
der Gestaltung entschied er sich für offene,
leichte Waschtischunterschränke, in denen die wichtigsten Produkte in
Griffweite ihren Platz finden. Die Hochschränke sowie die Badewanne fügen sich konsequent in dieses Gesamtbild ein.
Waschplatz und Stauraum
Um die klare Linie des Konzepts beizubehalten, setzt
Bertrand Lejoly neben den reduzierten Waschplatzlösungen auf zwei Hochschränke,
in denen alle weiteren Produkte und Textilien hinter geschlossenen Türen ihren
Platz finden. So bleibt die Leichtigkeit des Badezimmers erhalten, ohne
Kompromisse beim Stauraum eingehen zu müssen.
Die Badewanne
Das Zentrum des Badezimmers bildet die freistehende
Badewanne der Serie D-Neo. Diese überzeugt mit seinen kompakten
Abmessungen und der samtig weichen Mineralguss-Oberfläche.
Materialien und Details
Materialwahl und Details
Bei der Materialwahl setzt Bertrand Lejoly auf dunkles
Holz und schwarze Armaturen. „Grün spielt im Raum eine Hauptrolle und
ergänzt die Materialien auf subtile Weise, wodurch der gesamte Raum
zusammengeführt wird“, fügt er hinzu. So hebt sich das Bad vor allem von der
sonst eher zurückhaltenden Farbgestaltung der übrigen Räume ab und schafft
einen echten Rückzugsort.
Die Dusche und das Dusch-WC sind hinter Türen platziert. Geschlossen wirken die Türen wie eine Schrankwand, die das Gesamtbild des Bades harmonisch abrundet.
Das Dusch-WC
Mit seinem flachen, geradlinigen Design fügt sich
SensoWash® D-Neo mühelos in das Gesamtkonzept ein und bietet angenehmen
Dusch-WC-Komfort.
Der Duschraum
Auch die Dusche findet ihren Platz hinter der Tür. Die
Kopfbrause sorgt für wohltuenden Duscherlebnis, der Unterputz-Brausemischer
fügt sich nahtlos in den Stil ein.
Passende Accessoires
Oft werden Details übersehen,
die den Alltag immer wieder erleichtern. Deshalb entschied sich Bertrand Lejoly
für Handtuchhaken der Serie Starck T in passendem Schwarz. Direkt neben dem
Waschtisch und im Durchgang zur Dusche können Hand- und Badetücher platziert
werden.